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Mittwoch, 15. Februar 2012

Tag 156

Im Moment kommen wir leider kaum zum Posten, weil sich die Ereignisse auf der Baustelle echt überschlagen und wir ganz nebenbei in unserer Mietwohnung und im Büro schon kräftig Kartons packen und uns bemühen, den überflüssigen Teil des Hausstands loszuwerden.

Zurzeit arbeitet der Maler (bis Ende nächster Woche/erster Anstrich ist fertig) parallel mit dem Fliesenleger (will am Montag fertig sein). Zwischendurch positioniert der Elektriker noch ein paar Schlitze neu und sorgt Anfang kommender Woche für den Feinschliff der Elektro-Arbeiten im Spitzboden. Wir wiederum haben schon die ersten Macken in der Treppe entdeckt und diese deshalb nochmal notdürftig und zusätzlich eingepackt, damit es nicht zu größeren Schäden kommt.

Gute Nachricht vom Nienaber-Bauleiter: Morgen und übermorgen werden wider Erwarten schon die Tiefenbohrungen erledigt und die Erdwärmesonden gesetzt, am Montag schließt uns die Sanitärfirma Beuning, die bislang übrigens Top-Arbeit geleistet hat und kurz vor einer Empfehlung steht, an die Erdwärmekabel an, die dann hoffentlich in unserem Hauswirtschaftsraum liegen. Da wir die Genehmigung zunächst falsch gelesen haben, hier auf vielfachen Wunsch nochmal die genaue Tiefe der Bohrung: 75,02342342 Meter :-)

In den nächsten Tagen werden wir mal neue Fotos einstellen. Bis dahin muss vier Wochen vor dem Einzug leider ein einziges Bild reichen. Verbunden mit einem riesigen Dankeschön an Thorsten, André, Jens, Frank und Chris für die gigantische Hilfe beim Spitzbodenausbau. Ihr seid die Allergrößten! Im Sommer revanchieren wir uns mit einer Grillparty!


Mittwoch, 1. Februar 2012

Tag 143 - Garagenentwässerung

Die Zeiten, in denen das Mauerwerk unserer Garage vom Regen zugesuppt wurde, sind endgültig vorbei. Die Dachdeckerarbeiten kommen voran. Der Gefälleestrich wurde noch vor der großen Kälte aufgebracht, die Schweißbahnen sind verlegt und einen Abfluss nach außen gibt es auch schon. Wenn die Temperaturen es wieder zulassen, werden die Arbeiten zuende geführt. Aber wir sind jetzt schonmal beruhigt, dass die Garagenwand in Ruhe trocknen kann, bis der Putz aufgebracht wird.




Verschoben wurden leider die Spachtelarbeiten im Haus. Eigentlich sollte der Bausachverständige diese am 1. Februar abnehmen, aber kurz zuvor kam die Absage des Bauleiters mit der Bitte um ein Verschieben des Termins um eine Woche. Die Abnahme der Q3-Qualität findet jetzt am 6. Februar statt. Wir hoffen auf Pünktlichkeit, denn am 7./8. Februar wird unsere Treppe eingebaut, am 9. wird das Material für die Spitzbodenfertigstellung geliefert (Latten, Gipskartonplatten, etc.), am 11./12. wollen wir oben ausbauen. Und dann beginnen auch schon die Malerarbeiten.

Die Trocknung des Innenbereichs wird offenbar eine Punktlandung. An den Fensterstürzen und im OG-Drempelbereich haben wir noch Restfeuchte in den Wänden. Aber durch das tägliche Lüften verschwindet sie immer mehr. Und das Estrichaufheizprgramm leistet auch ganze Arbeit. Bis gestern hatten wir alleine auf dem Erdwärmepumpenzähler 1800 kw/h Strom verbraucht. Am Ende des Programms dürften es locker 3600 Kilowattstunden sein.

Dienstag, 24. Januar 2012

Tag 135

Die Firma, die für den Fassadenputz verantwortlich zeichnet, zog heute nach Absprache zwischen unserem Bausachverständigem und dem Bauleiter unverrichteter Dinge wieder ab. Grund: Um den Armierungsputz fachgerecht aufbringen zu können, muss es wärmer als 5 Grad Celsius sein. Es waren zwar sechs Grad, und deshalb schienen die Herren geneigt, das Haus einzubalsamieren. Aber das eingangs erwähnte Duo hat sie dann offenbar davon überzeugt, dass die Mindesttemperatur (natürlich) auch in der Nacht vorzuherrschen hat. Und davon kann ja aktuell keine Rede sein. Wir werden also noch einige Wochen auf die Armierung und den endgültigen weißen Außenputz warten müssen. Für uns ist das nicht schlimm, weil dadurch kein Arbeiten-Stau entsteht. Aber Nienaber Massivhaus hat laufende Gerüst-Kosten...

Im Haus gehen die Arbeiten weiter voran. Das Estrichaufheizprogramm der Erdwärmepumpe läuft seit Freitag ganz langsam an, mehr als 700 Kilowattstunden Strom waren bis heute Nachmittag schon verballert. Aktuelle Heiz-Temperatur: 32,8 Grad Celsius. Es wird also muckelig bei uns! Wir fahren übrigens noch immer und jetzt schon vier Wochen lang jeden Tag aus Lünen nach Waltrop ins Haus und lüften eine Stunde lang, damit die Feuchtigkeit abziehen kann. Inzwischen nervt es ehrlich gesagt, ständig die ganzen Fenster aufzureißen, Kanthölzer in die Ecken zu schieben und 60 Minuten durch den Bau zu marschieren oder im Auto Zeitung zu lesen. Aber was will man machen.

Die Trockenbauer haben heute das Treppenhaus mit Gipskartonplatten verkleidet, an beiden Längsseiten einen 70-Zentimeter-Drempel im Spitzboden gezogen (vor den Drempel an der Eingangsseite kommt ein flacher Heizkörper) und die Treppengeländerbrüstung im obersten Stockwerk fertiggestellt - Kompliment, sieht echt gut aus. Trockenbautechnisch fehlen jetzt nur noch unser 1,80 Meter langer Bad-Waschtisch und die beiden Wände, in denen später unsere Doppelflügel-Schiebetür zwischen Wohnzimmer und Küche verschwindet.

Unser Treppenhaus

Apropos Wohnzimmer: Das Malerteam der Firma Holzpunkt hat heute die Deckenfugen geschlossen. Ab morgen werden alle Wände und Decken im Erd- und Obergeschoss in Q3-Qualität verspachtelt, damit wir nur noch drüberstreichen müssen. Ursprünglich war versehentlich nur in Q2-Qualität verspachtelt worden. Herr Nienaber hatte uns aber von sich aus über den Fehler informiert und betont, es werde jetzt nachgearbeitet.

Die tiefen Fugen an der EG-Decke wurden verfüllt

Dienstag, 17. Januar 2012

Tag 128 - schöne Fensterbänke

Völlig überraschend hat - wer auch immer - heute unsere Fensterbänke eingebaut. Einfaches, schlichtes, aber massives Material, und wie wir finden völlig in Ordnung. Danke fürs Verbauen! Kein Dankeschön allerdings dafür, dass womöglich genau dieser Subunternehmer-Jemand die Terrassentüren beim Verlassen des Hauses nicht geschlossen hat und wir bei unserem Besuch auf den Schlüssel verzichten konnten. Watt kost' die Welt!?!?






Unser Hauswirtschaftsraum wird (wie unten unschwer zu erkennen ist) voller und voller und voller. Wenn man bedenkt, dass da noch zwei Zähler, eine Waschmaschine und der Trockner hineinkommen, muss man hoffen, dass Bügelbrett und Bügeleisen nicht unter Klaustrophobie leiden. Klasse: Uns hat inzwischen so ziemlich jeder Handwerker, der sich ein bisschen mit Wärmepumpen auskennt, bestätigt, dass unsere Haustechnik richtig, richtig ordentlich ist. Da wurde von Nienaber Massivhaus (wie immer) kein Murks verbaut.


Der Trockenbauer hat uns heute die Rechnung für die zusätzlichen 60-Zentimeter-Drempel im Spitzboden und die doppelte Beplankung im Obergeschoss (ist sicher besser, falls die Kids irgendwann mal ne Freundin mit nach Hause bringen) angekündigt. Das war auch alles völlig okay. Allerdings sollten demnach auch die Kosten für die zusätzliche Verstärkung des Treppenhauses durch OSB-Platten an uns hängen bleiben. Dabei war eben diese notwendig, um unsere Holztreppe stabil einbauen zu können.

Eine der vielen guten Seiten an unserem Bauträger: Man kann die Firma Nienaber immer erreichen und die Dinge mit den Verantwortlichen schnell und in Ruhe erörtern - da haben wir von anderen Bauherren wirklich schon Horrorgeschichten rund um wochenlange Funkstille gehört. Wir haben uns jedenfalls gestern Abend telefonisch kurzgeschlossen und eine für alle Seiten vernünftige, tragbare Lösung gefunden. So gehört sich das auch, denken wir.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Tag 123 - Ende der Ferien

Offenbar haben wir einigen Lesern ungewollt Entzugserscheinungen beschert. In den vergangenen Tagen häuften sich jedenfalls die Aufforderungen, uns „doch endlich“ mal wieder zu Wort zu melden. Nach 13 Tagen, 312 Stunden bzw. 18720 Minuten kommen wir dieser Bitte nach.

Unsere Blogger-Abstinenz hat zwei Gründe. Nummer 1: Die Firma Nienaber hat vom 23. Dezember bis zum 9. Januar Betriebsferien gemacht - und mit ihr die meisten Handwerker. Wir waren zweimal am Tag zum Lüften auf der Baustelle. An deren Erscheinungsbild hatte sich bis gestern aber folgerichtig wenig verändert.

Grund Nummer 2: Das Wetter. Seit inzwischen sechs Wochen warten wir darauf, dass unsere Fassade armiert und dann verputzt wird. In der Phase, in der das Wetter passte, passte die Ausführungsqualität leider nicht (wir haben ja über die zwei zusätzlichen Besuche unseres Sachverständigen, die Nienaber Massivhaus dankenswerterweise bezahlt hat, ausführlich  berichtet). Und jetzt ist das WDVS zwar fachgerecht angebracht, aber es ist entweder zu nass oder zu kalt, um so richtig vorwärts zu kommen. Gestern konnten immerhin ein paar Ecken armiert werden, aber mehr eben auch noch nicht.

Apropos gestern: Unsere Junkers-Erdwärmepumpe wurde geliefert und angeschlossen. Und der zusätzliche 200-Liter-Wassertank steht auch schon im HWR. Leider machte uns die Firma Beuning am Mittag aber darauf aufmerksam, dass der Stromzähler aller Voraussicht nach erst am nächsten Freitag geliefert wird. Das würde im Vergleich zum Bauzeitenplan einen Estrichaufheiz-Verzug von rund eineinhalb Wochen bedeuten und wäre echt ärgerlich.

Unsere Erdwärmepumpe nebst Wassertank




Damit stünde nämlich leider sowohl der terminierte Einbau unserer Treppe (Anfang Februar) als auch der pünktliche Start unseres Malers (Anfang Februar) auf der Kippe. Beide Handwerker-Teams können nach eigener Aussage erst starten, wenn die Wände wirklich staubtrocken sind. Und ohne Heizung, für die man ja bekanntlich Strom benötigt, ist das aus unserer Sicht zumindest eine ganz enge Kiste. Wir hoffen also, dass unser Bauleiter in Sachen „Stromzähler-Installation“ ein wenig Druck macht, damit bis zu unserem geplanten Einzug Anfang März wirklich alles fertiggestellt werden kann.

Anderes Thema: Als wir gestern auf der Baustelle ankamen, stand zu unserer Überraschung schon die Badewanne mit dem treffenden Namen „Happy D.“ an ihrem Bestimmungsort. Zwar ohne die schöne Schürze, weil die Wanne sonst so hoch gewesen wäre, dass wir das Fenster nicht mehr hätten öffnen können – aber auch so sieht das Teil schick aus, finden wir. Während wir die Keramik begutachteten, war der Fensterbauer mit der Feinjustierung beschäftigt und hat die Griffe angebracht.

Da is' das Ding. Sieht gemütlich aus, oder?


Innen fehlt immer noch noch ein Teil der Trockenbauarbeiten, außen fehlen noch die 165 Meter tiefen Bohrungen für unsere Erdwärmepumpe (folgen offenbar Anfang Februar). An drei Seiten des Hauses wurden inzwischen allerdings die Dachüberstände verbaut. Sie sind vorgestrichen und grundiert – wir müssen in Eigenleistung jetzt noch zwei Anstriche folgen lassen. Nach eingehender Beratung beim Fachhändler hat man uns übrigens ausdrücklich von Baumarkt-Farben und auch von manchem Marken-Fabrikat abgeraten.

Dachüberstände


Wir haben „Remmers Aidol Deckfarbe weiß“ bestellt. Soll überragender Stoff sein, der das Holz jahrelang vor Schimmel, Platzregen, Bläue und Insekten schützt. Außerdem blättert das Zeug angeblich nicht.  Da der Fünf-Liter-Eimer schlappe 78 Euro kostet, fänden wir’s gut, wenn alle Versprechen gehalten würden.

Apropos: Zwei lobende Erwähnungen sind uns die Firmen „Gartenimpuls“ (abermals) und „Elektro Alijevic“ an dieser Stelle wert. Herr Alijevic hat zu einem fairen Preis wirklich Top-Arbeit abgeliefert. Selbst, als die Trockenbauer Lichtschalter, WLAN-Anschlüsse, etc. durch eine zweite Schicht Gipskarton in zwei Räumen verschwinden ließen, blieb er die Ruhe selbst, baute sein Laptop auf und fand anhand zuvor gemachter Fotos seiner Arbeiten alle Dosen und Leitungen wieder.

Die Firma „Gartenimpuls“ wiederum ist schon seit den Erdarbeiten zu Beginn ein zuverlässiger, unkomplizierter und stets erreichbarer Partner. Mit Herrn Brenke haben wir heute kurz die Außenarbeiten besprochen und warten jetzt gespannt auf seine Vorschläge. Firmen, die schon im ersten Anlauf und ohne Druck des Sachverständigen sauber und verlässlich arbeiten, sind absolut keine Selbstverständlichkeit, deshalb muss  man sie auch mal empfehlen, finden wir!

Freitag, 23. Dezember 2011

Tag 102 - Der Estrich ist drin

Juchuuuu, seit heute ist der Estrich im Haus! Wir dürfen unser künftiges Heim jetzt fünf Tage lang nur von außen anstarren - und danach wird täglich zweimal je eine halbe Stunde lang gelüftet. Zu diesem Zweck hat uns unser Bauleiter heute morgen den Schlüssel ausgehändigt. Jawohl, richtig gelesen, wir haben jetzt einen eigenen Schlüssel für unser Haus. Gutes Gefühl! Und hier is' das Ding!!! (zu unserer Sicherheit natürlich leicht entschärft)


Den Estricharbeiten vorausgegangen waren allerdings keine guten Nachrichten. Unser Bausachverständiger hat bei seinem Ortstermin tags zuvor die Ausführung der Dämmung unter der Fußbodenheizung beanstandet - offenbar waren zudem die Rohre im HWR und in den Badbereichen nicht aufgedämmt worden. Herr Hoff hat die Handwerker schließlich vor Ort darauf hingewiesen, dass sie (und wie sie) nacharbeiten müssen, bevor der Estrich hineinkommt. Unser Bauleiter wiederum hat dem Sachverständigen zum Beweis, dass wirklich nachgearbeitet wurde, heute Morgen nach eigener Aussage einige Fotos gemailt. Wir hoffen, dass jetzt alles seine Richtigkeit hat. Falls nicht, ist Estrich über die Sache gewachsen.

Ein paar Bilder vor dem Aufbringen des Estrichs habe ich mit mit meiner - allerdings schwachen - Handycam der Vollständigkeit halber und zur späteren Kontrolle noch gemacht. Falls irgendjemand mehr davon versteht als ich und etwas zu den Arbeiten (sofern erkennbar) sagen möchte, ist er hiermit herzlich eingeladen! Soooo, hier die unscharfen Schnappschüsse:


Eingangstür (Mängel beim Einbau wurden lt. Bausachverständigem
inzwischen übrigens zur vollsten Zufriedenheit beseitigt) nebst Estrichschlauch.

Blick in Garderobe und Gäste-WC

Hier kommt mal die Toilette hin. Der kleine Duschbereich passte nicht mehr aufs Foto.
 

Und in den Kasten über den Pott bauen wir Regalböden

Hauswirtschaftsraum

Andere Wand Hauswirtschaftsraum

Fußbodenheizung, 15cm Schleifenabstand im Wohnzimmer

Wohnzimmer/Esszimmer von Osten aus fotografiert

Wohnzimmer/Esszimmer, Blick aus der Westecke

Küche, Anschlüsse

OG-Treppenkante; laut Bauleiter ist der Rand nicht gedämmt, weil der Treppenbauer das so für den Geländer-Einbau gefordert hat.

Blick ins Hauptbad; vor das abgesenkte Fenster kommt die Vorwandbadewanne,
links hinter den Eingang die ebenerdige Dusche und
auf die rechte Seite ein 1,80-Meter langer Waschtisch
mit Schieferplatte und zwei Waschbecken.

Ankleideraum im OG. Klein, aber ausreichend für Janinas Schuhe.


Freitag, 22. Juli 2011

Warum wir uns gegen einen anderen Hausanbieter entschieden haben

Hallo,
wie einige von Euch wissen, wollten wir ursprünglich mit einer Firma bauen, die sehr bekannt ist und Jahr für Jahr einen wunderbaren Hochglanzkatalog herausbringt. Dass wir uns dagegen entschieden haben, lag ausschließlich an der uns empfohlenen Heiztechnik, der man sich besonders rühmt. Ansonsten fanden wir die Häuser zwar teuer, aber echt klasse - und tun es noch.

Hintergrund unserer Befürchtungen: Bei Freunden, denen einst mit blumigen Worten und tollen Standardberechnungen ein Wunderwerk der Energiesparkunst versprochen worden war, steht eine Luftwärmepumpe, die in ihrer ganzen Hässlichkeit vor dem Haus thront, total laut ist und nicht ansatzweise den Energiebedarf des Hauses deckt.

Im Winter läuft die Heizung deshalb vor allem über den E-Stab. Für die, die noch nie elektrisch geheizt haben: Das ist in etwa so, als würde man über angezündete Geldscheine heizen. Mehr zum Thema Luftwärmepumpen: http://www.test.de/themen/haus-garten/meldung/Elektrische-Waermepumpen-Vorsicht-Stromfresser-1854546-2854546/

Mit dem Wissen von heute, sind wir froh, dass wir uns für einen Bauträger entschieden haben, bei dem wir keineswegs (wie es bei dem anderen Hersteller gewesen wäre) vorab eine Luftwärmepumpe plus eine Fotovoltaikanlage kaufen müssen, um überhaupt eine Erdwärmepumpe erhalten zu können (die dann auch noch zu den schlechteren im Stiftung Warentest-Vergleich gehört hätte). Stattdessen haben wir uns schlicht und ergreifend eine gut bewertete und dem Energiebedarf des Hauses angemessene Erdwärmepumpe ausgesucht. Die sollte völlig ausreichen, spart Kosten und funktioniert (hoffentlich). Verrückt! Mehr zum Erdwärmepumpen-Test: http://www.test.de/themen/umwelt-energie/test/Waermepumpen-So-koennen-Hausbesitzer-sparen-1538660-1543132/

Warum ich das alles überhaupt schreibe: Habe heute (unabhängig vom Bauträger) eine interessante Homepage gefunden, die zeigt, was uns hätte passieren können. Besonders die Aussagen unter "2 Liter-Technik" sind aufschlussreich. Hier der Link: http://www.rabeneick-online.de/festpreisgarantie/

Das Baugebiet Altenbruch

Das Baugebiet Altenbruch
Der Pfeil zeigt unser Grundstück im Nordwesten mit Südausrichtung.