Hallo,
heute hatten wir einen dicken, großen, weißen Umschlag der PSD-Bank im Briefkasten. Unsere Darlehensverträge sind da, wir müssen nur noch unterschreiben. Juchuuuu! Ich befürchte allerdings, von den vielen Unterschriften werden wir Muskelkater in den Fingern bekommen.
Es hat sich jedenfalls gelohnt, dass wir sehr frühzeitig unsere Zinssätze beantragt haben, denn im Vergleich mit den Konditionen, die wir heute bekommen würden, ist das alles richtig, richtig top. Uns fällt echt ein Stein vom Herzen.
Am 16. Mai haben wir den Termin beim Notar, dann wird der Grundstückskauf eingetütet. Aktuell läuft also alles wie geplant. Wir hoffen, das bleibt so.
@Melanie und Sebastian: Herzlichen Glückwunsch zum tollen, großen Grundstück! Eure Nachbarn auf Nummer 15 sind Bekannte von uns und seeeehr nett. Habt Ihr Euch denn schon für einen Bauträger entschieden? Und wann geht's bei Euch los?
Janina und Sascha
Janina und Sascha bauen ihr Nest. Sohn Mika darf zuschauen und sich auf den Garten freuen.
Montag, 9. Mai 2011
Sonntag, 10. April 2011
Die ersten 1000 Euro sind weg
Hallo,
langlang ist nicht viel passiert. Deshalb melden wir uns auch jetzt erst wieder.
Am Samstag war mal wieder ein Schreiben der Stadt Waltrop im Briefkasten. Die Reservierungsphase für unser Grundstück endet nämlich am 15. April und mündet in der...täterätääää: richtig...nächsten Reservierungsphase. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass wir 1000 Euro anzahlen dürfen, die im Fall des späteren Erwerbs dann mit dem Kaufpreis verrechnet werden. Janina ist am Samstag also direkt zur Bank gespurtet, um das Thema vom Tisch zu haben.
Der weitere Fahrplan sieht jetzt wie folgt aus: Da uns langsam, aber sicher die Zinsen nach oben wegbrechen und wir doch etwas in Sorge sind, dass die Bank ihre erste Finanzierungszusage nicht mehr endlos lange zu den vereinbarten Konditionen aufrecht erhalten wird, wollen wir uns zeitnah ein mit unseren Daten versehenes Muster des Kaufvertrages besorgen, mit dem die Wächter der Zahlen dann erstmal arbeiten können. Termine beim Notar soll es nämlich erst nach dem Ja der Stadt zum Bebauungsplan (12. Mai) geben. Die Bauarbeiten können und sollen - Stand jetzt - im August beginnen. Und da uns eine maximal viermonatige Bauphase garantiert wird, gehen wir davon aus, dass wir spätestens Ende Januar 2012 einziehen können.
Schon seit einigen Monaten führen wir einen Ordner, der von der Innentür, über die Treppe bis zu den Badezimmerarmaturen und Böden all das beinhaltet, was uns in Zeitungen, Katalogen, etc. schonmal positiv aufgefallen ist. Einfach, damit wir im Juni nicht unvorbereitet in die Bemusterung gehen. Ich glaube, unsere Nachbarn halten uns schon für ein getarntes Postlager, weil jeden Tag neue Kataloge rund um das Thema Hausbau in unserem Briefkasten (oder aus Platzgründen daneben) landen.
Was die Eckdaten des Hauses angeht, ist eigentlich alles zu unserer Zufriedenheit abgearbeitet. Satteldachhaus (45 Grad Dachneigung/11,00 x 9,60 Meter) mit 170 Quadratmetern, zwei Erkern und 1,25 Meter-Drempel. Dazu ein ausgebauter Spitzboden mit nochmal brutto ca. 27 Quadratmetern netto. Drei Kinderzimmer (man muss ja Ziele haben), Erdwärmepumpe, Fußboden-Heizung in EG und OG, Gäste-WC mit Dusche, gemauerte ebenerdige Dusche im Bad, elektrische Rolläden im EG, L-förmiges, lichtdurchflutetes Wohnzimmer, das durch eine versenkbare Holzschiebetür um die Küche erweitert werden kann.
Außen wird es eine Natursteinterrasse geben. Mit je einem größeren Terrassenquadrat im Süden bzw. im Westen des kleinen, aber feinen Grundstücks (475 Quadratmeter). So haben wir dann tagsüber, aber auch am frühen Abend Sonne. Ach ja, und die Garage wird jetzt (wie schon angesprochen) entgegen der ursprünglichen Planungen doch gemauert und ein bisschen größer (4,00 x 7,50 Meter). So weit die Ziele. Mal schauen, über welchen Zeitraum sich die Realisierung erstreckt. Auf den Garten freuen wir uns jedenfalls schon tierisch. Im Moment haben wir eine Wohnung mit riesigem Garten angemietet. Und weil alles von einem Landschaftsarchitekten durchgeplant wurde, haben wir extrem viel Arbeit mit den Außenanlagen. In Zukunft gibt's dann neben ein paar Büschen und einem Baum nur noch Grün. Pflegeleichtes, saftiges fußballrasengrün für Mika.
Wir können es übrigens kaum erwarten, unsere künftigen Nachbarn kennen zu lernen. Wenn also irgendjemand mit im Altenbruch-Boot sitzt, diesen Blog hier sieht (wir sind mit der Stichwortsuche Waltrop + Altenbruch immerhin auf Rang fünf geklettert) und Lust hat sich zu melden - wir würden uns auf jeden Fall drüber freuen. An dieser Stelle schon mal liebe Grüße an Silvia, Jens, Giorgio und X!
Janina und Sascha
langlang ist nicht viel passiert. Deshalb melden wir uns auch jetzt erst wieder.
Am Samstag war mal wieder ein Schreiben der Stadt Waltrop im Briefkasten. Die Reservierungsphase für unser Grundstück endet nämlich am 15. April und mündet in der...täterätääää: richtig...nächsten Reservierungsphase. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass wir 1000 Euro anzahlen dürfen, die im Fall des späteren Erwerbs dann mit dem Kaufpreis verrechnet werden. Janina ist am Samstag also direkt zur Bank gespurtet, um das Thema vom Tisch zu haben.
Der weitere Fahrplan sieht jetzt wie folgt aus: Da uns langsam, aber sicher die Zinsen nach oben wegbrechen und wir doch etwas in Sorge sind, dass die Bank ihre erste Finanzierungszusage nicht mehr endlos lange zu den vereinbarten Konditionen aufrecht erhalten wird, wollen wir uns zeitnah ein mit unseren Daten versehenes Muster des Kaufvertrages besorgen, mit dem die Wächter der Zahlen dann erstmal arbeiten können. Termine beim Notar soll es nämlich erst nach dem Ja der Stadt zum Bebauungsplan (12. Mai) geben. Die Bauarbeiten können und sollen - Stand jetzt - im August beginnen. Und da uns eine maximal viermonatige Bauphase garantiert wird, gehen wir davon aus, dass wir spätestens Ende Januar 2012 einziehen können.
Schon seit einigen Monaten führen wir einen Ordner, der von der Innentür, über die Treppe bis zu den Badezimmerarmaturen und Böden all das beinhaltet, was uns in Zeitungen, Katalogen, etc. schonmal positiv aufgefallen ist. Einfach, damit wir im Juni nicht unvorbereitet in die Bemusterung gehen. Ich glaube, unsere Nachbarn halten uns schon für ein getarntes Postlager, weil jeden Tag neue Kataloge rund um das Thema Hausbau in unserem Briefkasten (oder aus Platzgründen daneben) landen.
Was die Eckdaten des Hauses angeht, ist eigentlich alles zu unserer Zufriedenheit abgearbeitet. Satteldachhaus (45 Grad Dachneigung/11,00 x 9,60 Meter) mit 170 Quadratmetern, zwei Erkern und 1,25 Meter-Drempel. Dazu ein ausgebauter Spitzboden mit nochmal brutto ca. 27 Quadratmetern netto. Drei Kinderzimmer (man muss ja Ziele haben), Erdwärmepumpe, Fußboden-Heizung in EG und OG, Gäste-WC mit Dusche, gemauerte ebenerdige Dusche im Bad, elektrische Rolläden im EG, L-förmiges, lichtdurchflutetes Wohnzimmer, das durch eine versenkbare Holzschiebetür um die Küche erweitert werden kann.
Außen wird es eine Natursteinterrasse geben. Mit je einem größeren Terrassenquadrat im Süden bzw. im Westen des kleinen, aber feinen Grundstücks (475 Quadratmeter). So haben wir dann tagsüber, aber auch am frühen Abend Sonne. Ach ja, und die Garage wird jetzt (wie schon angesprochen) entgegen der ursprünglichen Planungen doch gemauert und ein bisschen größer (4,00 x 7,50 Meter). So weit die Ziele. Mal schauen, über welchen Zeitraum sich die Realisierung erstreckt. Auf den Garten freuen wir uns jedenfalls schon tierisch. Im Moment haben wir eine Wohnung mit riesigem Garten angemietet. Und weil alles von einem Landschaftsarchitekten durchgeplant wurde, haben wir extrem viel Arbeit mit den Außenanlagen. In Zukunft gibt's dann neben ein paar Büschen und einem Baum nur noch Grün. Pflegeleichtes, saftiges fußballrasengrün für Mika.
Wir können es übrigens kaum erwarten, unsere künftigen Nachbarn kennen zu lernen. Wenn also irgendjemand mit im Altenbruch-Boot sitzt, diesen Blog hier sieht (wir sind mit der Stichwortsuche Waltrop + Altenbruch immerhin auf Rang fünf geklettert) und Lust hat sich zu melden - wir würden uns auf jeden Fall drüber freuen. An dieser Stelle schon mal liebe Grüße an Silvia, Jens, Giorgio und X!
Janina und Sascha
Samstag, 12. März 2011
Bastelstunde beim Architekten
Hallo,
wir waren heute - nach der Grundstückszusage durch die Stadt - bei Herrn Lütkenhaus, der sich zwei Stunden Zeit genommen hat, um mit uns darüber zu diskutieren, inwieweit unsere Grundrisse überarbeitet werden müssen, damit sie perfekt zum Grundstück passen.
Am Ende des Brainstormings stand ein Schmierzettel mit hohem Bastelanteil (Foto). Lange Rede, kurzer Sinn: Unser erster Grundriss wurde gespiegelt, damit wir durch die Garage kein Wohnzimmerfenster und damit viel Licht verlieren. Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum haben außerdem ihren Platz getauscht, sodass Speisekammer und HWR jetzt nebeneinander liegen und verbunden werden können. Die Terrasse werden wir so anlegen, dass wir sowohl im Süden als auch im Westen ausreichend Platz haben, um mit unseren Freunden zu grillen und das Gros der Sonnenstrahlen des Tages einfangen können.
Die Garage kommt nun wohl doch nicht von der Stange, sondern soll gemauert werden und fällt ein bisschen größer aus (4 x 7,50 Meter) als ursprünglich angedacht. Vor allem die Sonderbreite war wichtig, denn wir hatten (um das Auto ohne Schumi-Spezialmanöver in die Garage zu bekommen) die Wahl: Fünf Meter breite Zuwegung zum Haus und eine Drei-Meter-Garage - oder vier Meter breite Zuwegung verbunden mit einer Vier-Meter-Garage. Auch, weil wir nach Süden so wenig Gartenfläche wie möglich verschenken wollten, haben wir uns für letztere Variante entschieden. Und legen ganz nebenbei an Stauraum zu.
Herr Lütkenhaus hat uns auch noch wertvolle Tipps zur Bad- und Terrassengestaltung gegeben. Und darüber hinaus ein paar ganz individuelle Highlight-Vorschläge für unser Häuschen. Wir haben uns eigentlich immer für Menschen gehalten, die sehr genaue Vorstellungen von dem haben, was sie in puncto Hausbau wollen (und wir tun das noch). Aber ehrlich gesagt: Auf ein paar Dinge wären wir selbst nicht wirklich gekommen. Deshalb: Dickes Dankeschön in Richtung Zeche Waltrop!
Unsere Köpfe rauchen gerade übrigens extrem und werden sicher noch ein paar Tage damit beschäftigt sein, die vielen, vielen Infos zu verarbeiten.
Janina und Sascha
wir waren heute - nach der Grundstückszusage durch die Stadt - bei Herrn Lütkenhaus, der sich zwei Stunden Zeit genommen hat, um mit uns darüber zu diskutieren, inwieweit unsere Grundrisse überarbeitet werden müssen, damit sie perfekt zum Grundstück passen.
Am Ende des Brainstormings stand ein Schmierzettel mit hohem Bastelanteil (Foto). Lange Rede, kurzer Sinn: Unser erster Grundriss wurde gespiegelt, damit wir durch die Garage kein Wohnzimmerfenster und damit viel Licht verlieren. Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum haben außerdem ihren Platz getauscht, sodass Speisekammer und HWR jetzt nebeneinander liegen und verbunden werden können. Die Terrasse werden wir so anlegen, dass wir sowohl im Süden als auch im Westen ausreichend Platz haben, um mit unseren Freunden zu grillen und das Gros der Sonnenstrahlen des Tages einfangen können.
Die Garage kommt nun wohl doch nicht von der Stange, sondern soll gemauert werden und fällt ein bisschen größer aus (4 x 7,50 Meter) als ursprünglich angedacht. Vor allem die Sonderbreite war wichtig, denn wir hatten (um das Auto ohne Schumi-Spezialmanöver in die Garage zu bekommen) die Wahl: Fünf Meter breite Zuwegung zum Haus und eine Drei-Meter-Garage - oder vier Meter breite Zuwegung verbunden mit einer Vier-Meter-Garage. Auch, weil wir nach Süden so wenig Gartenfläche wie möglich verschenken wollten, haben wir uns für letztere Variante entschieden. Und legen ganz nebenbei an Stauraum zu.
Herr Lütkenhaus hat uns auch noch wertvolle Tipps zur Bad- und Terrassengestaltung gegeben. Und darüber hinaus ein paar ganz individuelle Highlight-Vorschläge für unser Häuschen. Wir haben uns eigentlich immer für Menschen gehalten, die sehr genaue Vorstellungen von dem haben, was sie in puncto Hausbau wollen (und wir tun das noch). Aber ehrlich gesagt: Auf ein paar Dinge wären wir selbst nicht wirklich gekommen. Deshalb: Dickes Dankeschön in Richtung Zeche Waltrop!
Unsere Köpfe rauchen gerade übrigens extrem und werden sicher noch ein paar Tage damit beschäftigt sein, die vielen, vielen Infos zu verarbeiten.
Janina und Sascha
Freitag, 11. März 2011
In diesem Sumpf bauen wir unser Nest
Hallihallo,
wir waren noch einmal an unserem Ganz-Bald-Grundstück im Waltroper Altenbruch und haben mit dem Handy wirklich beeindruckende, fantastische, schier unglaubliche Aufnahmen gemacht, die wir Euch hier stolz wie Oskar präsentieren möchten.
Das Sumpfgebiet auf den Bildern wird also der Ort sein, an dem wir unser Haus bauen wollen. Das ist angesichts der betörenden Ackeratmosphäre im Moment zwar irgendwie ziemlich unwirklich, aber mit ein bisschen Phantasie sehen wir schon jetzt zwei Erker, eine Zufahrt, einen Grill und einen Haufen Steaks und Maiskolben darauf brutzeln.
Mittwoch, 9. März 2011
Endlich! Die Stadt bietet uns unser Wunschgrundstück an
Willkommen auf unserer Hausbau-Seite,
wir - das sind Janina (28), Sascha (33) und unser Sohn Mika (1) - stehen seit fast zwei Jahren auf der Warteliste für ein Grundstück im Waltroper Baugebiet Altenbruch. Gefühlt waren es sicher sogar fünf Jahre.
Wir wollten immer nah an unserer alten Heimat Dortmund bauen, aber auch weit genug weg, um dem Großstadttrubel entfliehen und die Ruhe einer kleineren Stadt genießen zu können. Witten, Herdecke, Schwerte und Waltrop kamen für uns in Frage. Letztlich fiel die Wahl aber auf die Stadt, in der Janina ihr Abi gemacht hat: Waltrop.
Zuletzt gab es ehrlich gesagt auch keinen Plan B mehr, weil der Altenbruch für uns eine perfekte Mischung aus Ruhe, Nähe zur Waltroper und Dortmunder City, Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung und individueller, aber geschmackvoller Bebauung ist. Eine Absage der Stadt hätte uns wahrscheinlich kurzzeitig den Boden unter den Füßen weggezogen.
Heute haben wir nach endlos langer (und quälender) Warterei die Nachricht bekommen, dass wir unser Wunsch-Grundstück (Nummer 10; 475 m2) im April kaufen und voraussichtlich ab August bebauen können. Die Freude ist jetzt natürlich riesig und die Schampus-Flasche leer. Wir sind total gespannt, was da in den nächsten Monaten alles auf uns zukommt. Jetzt mal abgesehen von den unfassbar riesigen Portionen im Waltroper Eiscafe, die uns langfristig sicher anschwellen lassen werden...
Gemeinsam mit dem Planungs- und Ingenieurbüro "Stadt Bau Grund" in Waltrop um unsere Ansprechpartner Herr Lütkenhaus, Herr Rother und Frau Wittenberg planen wir seit einigen Monaten unser Traumhaus und wollen hier ab sofort regelmäßig über Fortschritte und Rückschläge (von denen es hoffentlich nicht allzu viele geben wird) berichten.
Vielleicht surft ja neben Verwandten und Freunden auch der eine oder andere künftige Nachbar mal hier vorbei. Würde uns echt freuen.
Auf gutes Gelingen
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Das Baugebiet Altenbruch
Der Pfeil zeigt unser Grundstück im Nordwesten mit Südausrichtung.




